KW 10: JELLYCOPTER, MINNEAPOLIS, NRVS LVRS, PORT LUCIAN, FRENCH ALPS TIGER, PEACEFUL FACES

JELLYCOPTER – PHONE IT IN

Ein bisschen Velvet Underground gepaart mit Alan Vega? Das vereint der britische Musiker Jelly Copter in seinem Song Phone It In. Oldschool Gitarrenriffs, die genauso gut aus den 70er oder 80ern stammen könnten. Jelly Copter bringt diese Vibes gekonnt in die heutige Zeit zurück.

MINNEAPOLIS – THE MANAGER

Minneapolis kennt man vor allem in Berlin. Er spielte unter anderem schon als Support für Dagobert. Im Internet findet man bisher neben diesem Track noch zwei weitere: “The Park” und “Presidental Love”. Schöner, unbeschwerter elektronischer Indiepop.

NRVS LVRS – FAR AWAY

Wer NRVS LVRS sind ein Duo aus den USA und weisen vor allem Einflüsse von Massive Attack, Kate Bush und Can vor. Sie vereinen also Elemente des Wave, Krautrock und Synthpop. Heraus kommt ein elektrisierender Sound. Das Duo spielte zudem bereits als Support für Jagwar Ma und Telekinesis.

FRENCH ALPS TIGER – FLOOR IS LAVA

Der Name der Band klingt genauso verrückt, wie ihr Song “Floor is Lava” selbst. Der Tiger scheint in der Indie-Kultur sowieso ein beliebtes Tier zu sein, auch diese Band scheint es fasziniert zu haben. Die vierköpfige Gruppe aus South Wales macht Musik, die, wie sie selbst sagen, an die Kindheit erinnern soll.

PORT LUCIAN – GIVE IT UP

Die 19 jährige Portia Maidment kreiert Indie-Pop und spielt selbst mehrere Instrumente. Ihre ersten Songs veröffentlichte sie im Jahr 2017 und ist nun zurück mit einem neuen Track. Softer Indie-Pop zum träumen. Auch ihre beiden anderen Songs “Lucid Dreaming II” und “Antares” lohnen sich.

PEACEFUL FACES – An Encounter on 42nd St Reminded Me of You

Zur Abwechslung mal ein bisschen jazzy stuff. “An Encounter on 42nd St Reminded Me of You” ist eine schöne Suite, begleitet von Elementen aus Jazz und Indie. Der Musiker Peaceful Faces aus Brooklyn ist selbst eigentlich großer Beach Boys Fan. Das Projekt began zunächst als Soloprojekt, mittlerweile ist eine kleine Band zustande gekommen. Das ganze Album heisst übrigens “Letters from late Adolescence”, was wirklich wunderbar schön klingt.

Alle Songs aus unserer Musikwoche findet ihr zudem hier:

(Beitragsbild: Tumblr, Quelle: louisana, via marci1900)

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