KW 11: INDIGO WAVES, OKAY ALRIGHT, DRENS, RING THEM BELLS, LOLJUD, GLASS SPELLS

In unserer neuen Kategorie “Musikwoche” möchten wir Euch gerne wöchentlich einige neue, noch unbekanntere MusikerInnen und Bands vorzustellen.

INDIGO WAVES – CAN’T LET GO

Indigo Waves sind eine selbstbetitelte “American Indie Rock Band from Provo, Utah”. Indie-Rock ja, aber kein klassischer in diesem Sinn. Indigo Waves befinden sich eher im Spektrum zwischen Mac DeMarco und Boy Pablo. Ihre aktuelle Single “Can’t Let Go” ist seit dem 13. März draußen.

OKAY ALRIGHT – LYING IN ROADS

Noch nie war selbstgemachte Musik aus dem Schlafzimmer beliebter als heute. Dazu noch ein selbstgemachtes Musikvideo und alles passt perfekt zusammen. Der 19-jährige Musiker Bryce aus Chicago zeigt uns in seinem Song und Musikvideo seine private Welt auf eine tagebuchartige Weise. Sehr schön persönlich. <3

DRENS – A VERY SUNNY DAY

Ausblick auf den Frühling und auf lang ersehnte Sommertage geben uns Drens mit ihrem Song “A Very Sunny Day”. Mit ihrem coolen Sound vereinen sie 90s Skate-Rock mit 80s Vibes, der noch nach echtem Garagerock klingt. Ziemlich old-school und ziemlich cool.

RING THEM BELLS – FAVORITE GUN

Ring Them Bells sind aus Dänemark und machen Musik, die sich nach großen Legenden wie Led Zeppelin or The Rolling Stones anhört. Als klassische Band-Aufstellung holen sie aus ihren Instrumenten das beste heraus und kreieren so einen Sound, der zwar retro Elemente aufweist, jedoch sehr viel frischer klingt.

LOLJUD – BLOODSTREAM

Könnte die schwedische Musikerin Loljud vielleicht die nächste Björk sein? Jedenfalls ist ihr Sound ziemlich speziell (auf eine gute Weise) und überaus atmosphärisch. Loljud kombiniert in ihrem Song “Bloodstream” ausgefeilte Synths mit dem Sound einer Nähmaschine. Sehr originell.

GLASS SPELLS – MIRRORS

Zum Abschluss der Musikwoche noch ein wenig guter Synthpop zum tanzen: Glass Spells aus San Diego, Californa sind ein Duo, was sich auf die 80s spezialisiert hat. Da man vom bestehenden Song-Répertoire der 80er Jahre anscheinend heutzutage nicht genug bekommt, kommen Bands wie Glass Spells und machen dasselbe nochmal, mindestens genau so gut! Ein Tanz-Tipp auf alle Fälle.

Beitragsbild: Tumblr via Quelle:yumippe

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