KW 12: AUNTY SOCIAL, SMEGMA BUBBLES, INDIGO BUNTING, JETT KWONG, GUNDELACH, BUÍ

AUNTY SOCIAL – THINKING ABOUT THINKING ABOUT THINKING

Musik als Selbsttherapie: aus Unsicherheit und Selbstisolation entstand bei Aunty Social, der 24 jährigen Kanadierin, kreativer Bedroom Pop. Das süße Video zum Song zeigt vor einer Collage den aufmunternden Songtext. Feel-good Bedroom-Pop mit dreamy vibes.

SMEGMA BUBBLES – LUCY

Um Smegma Bubbles hüllt sich ein kleines Mysterium. Wer ist / sind die Künstler hinter dem Musikprojekt? Ist der Song ein Überbleibsel aus den 80ern oder ein neuer Song im Stil der 80er? Sind Smegma Bubbles vielleicht Zeitreisende, die den authentischen Sound der 80er in unsere Welt bringen? Wir werden es niemals erfahren. Fakt ist: “Lucy” ist ein cooler Song, den man nach dem ersten Mal hören direkt nochmal hören will.

INDIGO BUNTING – I FELL THROUGH

Indigo Bunting sind eine Band aus Austin, Texas und betiteln ihre Musik selbst als “Art-Pop”. Der Song “I Fell Through” ist Teil der Doppelsingle, die das Trio Anfang des Jahres veröffentlicht haben. Ein Album gab es bereits im Jahr 2018. Der Sound erinnert an eine Mischung aus den Beach Boys und modernem Dreampop.

JETT KWONG – TOKYO BATH

Mit ihrer sachten und warmen Stimme und simple gehaltenem Arrangement erschafft die Musikerin Jett Kwong in ihrem Song “Tokyo Bath” eine angenehme Atmosphäre. Wellness für die Ohren. Taucht ein in ihre magenta-farbene, dekadente Traumwelt:

GUNDELACH – MY FRAIL BODY

Mit ihrem originellen Sound kreieren das Duo Gundelach aus Norwegen in ihrem neuen Song “My Frail Body” eine Zusammenführung aus schnellen Industrial-Beats und retro Synths-Arrangements. Ein düsterer Sound, der mit einigen anderen Songs teil von neuer Musik ist, die das Duo seit Ende letzten Jahres veröffentlicht.

BUÍ – A CONVERSATION ABOUT PUNK

Wer spricht heute schon noch über Punk? Was ist heute überhaupt noch Punk? Das ist vielleicht eine schwierige Frage, die man auf verschiedene Weise beantworten kann. Punk im klassischen Sinne machen Buí nicht, dafür aber ziemlich coolen Lo-Fi. Mehr Punk bietet das Musikvideo zum Song: bunte, fast unwillkürliche Schnipsel bilden ein buntes Chaos.

Input your search keywords and press Enter.