KW 13: WRENN, STEVIE WOLF, VEDA, PARAGON CAUSE, RHYME SO, CIRCA WAVES

In unserer Kategorie “Musikwoche” möchten wir Euch gerne wöchentlich einige neue, noch unbekanntere MusikerInnen und Bands vorzustellen.

WRENN – INTERNET GAMING

Seichtes Scratching, eine zurückhaltende Gitarre und ein paar simple Beats, wie in deinem Local-Skateshop: Wrenn bringt den totalen 90er Soundtrack zurück. Passend dazu heisst ihr Track “Internet Gaming” und erinnert an die guten alten Zeiten vor eurem iMac G3.

STEVIE WOLF – PAPER MACHÉ DOLL

Ganz kurz gefasst: Stevie scheint ein cooler Typ zu sein und macht Musik, die gut klingt. Eine Art Lo-Fi-Indie-Pop. Der Song “Paper Maché Doll” ist auch eh gut. Wer mehr wissen will, schaut sich einfach diese mit Sorgfalt erstelle Power-Point Präsentation an, lol: http://itsgonnabeokay.xyz

VEDA – LEAVE IT ALL BEHIND

Yeah! Veda trifft mit “Leave It All Behind” soundmäßig voll ins schwarze und fängt die düsteren 80er-Jahre-Vibes gekonnt ein: Lo-Fi Gitarre, eisige Synths und ein nihilistischer Text dazu. Dazu ein monotoner Beat, der jedoch nicht langweilig wird.

PARAGON CAUSE – LOST CAUSE

Das Duo Paragon Cause aus Kanada sprechen mit ihrer neuen Single ein sensible Themen an: (häusliche) Gewalt und Depressionen. Das Intro beginnt mit einer Ansage aus einer alten Nachrichtenshow. Zwischendurch wird der Song immer von weiteren Statements unterbrochen. “Lost Cause” ist nicht nur ein cooler Song, sondern setzt auch ein wichtiges Statement.

RHYME SO – FASHION BLOGGER

Ein Song über die Generation der Social Medias, der gleichzeitig auch als Laufsteg-Hymne taugt. Dazu gibt es ein buntes Musikvideo mit glitzernden Eislaufszenen. Der ganze Song nimmt die Instagram- und Bloggerwelt ein wenig auf den Arm – mit einem Augenzwinkern.

CIRCA WAVES – BATTERED AND BRUISED

Von der britischen Band Circa Waves hat der ein oder andere vielleicht schonmal gehört. Der Sound der Band ist klassischer Indie-Rock/Pop. Auch sehenswert sind die Musikvideos der Band (sie stehen sehr auf Clowns). Das neue Album “Sad Happy” erschien dieses Jahr bereits. Auch empfehlenswert ist der gleichnamige Song “Sad Happy”.

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Beitragsbild: Tumblr (via date)

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