Die Grundessenz zur inneren Ruhe: Alpentines mit ihrem Debüt “Silence Gone”

Alpentines sind ein gutes Beispiel dafür, dass eine Indie-Band auch mit Ende 30, Anfang 40 immer noch gut funktionieren kann. Aus ehemaligen Mitgliedern kleinerer Nieschenbands, ist nun eigenwilliger, erfahrener Indiesound entstanden, der sich in der deutschen Musikszene nicht heimisch fühlen will und internationale Gebiete ansteuert. Größtenteils sesshaft in Köln haben Kay, Philipp, Marian und Kurt nach ihrer gleichnamigen EP, die letztes Jahr erschienen ist, nun ihr Debüt “Silence Gone” veröffentlicht. Ruhiger, klassischer Indie-Rock, der gerne auch mal als Indie-“Art”-Rock bezeichnet wird, was jedoch erst in den Strukturen deutlich wird. 

Alpentines achten bei Ihren Stücken nicht auf die Massentauglichkeit. Die Single „It opens“ läuft auf diversen kleineren Radiostationen, wie Campusradios und auch größere Sender, wie WDR2 nehmen das Stück gerne in ihr Programm auf. Welche Räumlichkeiten sich hinter dem durchdachten Album verbergen und warum Alpentines klingen, wie sie klingen, hat mir Sänger Kay im Gespräch erklärt.

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